Pleomorphe, hämangiektatische, hyalinisierende Tumormorphologie

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Inhaltsverzeichnis

Das Tumor Hyalinisierendes Pleomorphes Angiektatisches (HPA) stellt ein Neoplasie seltenes, niedriggradiges Neoplasma dar, das sich typischerweise bei Erwachsenen als langsam wachsender subkutaner Tumor subkutane Invasion manifestiert. Da das HPA dazu neigt, invasiv zu sein infiltrierenden, besteht eine signifikante Neigung zu lokalen Wiederkehr Rezidiven. Das Vorhandensein von Metastasen wurde nie dokumentiert. Metastasen.

Es gibt Berichte über rezidivierendes HPA, das sich als offenes Sarkom oder Sarkom. präsentierte. Es ist jedoch unklar, ob diese Fälle das Ergebnis einer anfänglichen Fehldiagnose waren oder ob der Tumor die Fähigkeit hat, sich zu einem manifesten Sarkom zu entwickeln.

Histologie Histologie unter dem Mikroskop: Hyalinisierender Pleomorpher Angiektatischer Tumor (HPA)

Mikroskopisch zeichnet sich das HPA durch das Vorhandensein von dilatierten, dünnwandigen und hyalinisierte Blutgefäßen aus erweiterten Blutgefäßen erweiterten, verdünnten und hyalinisierte (Abbildungen 1, 2). Diese Gefäße sind von einem Stroma umgeben, das spindelförmige oder ovale Tumorzellen beherbergt, die durch Kerne und gelegentlich Kernpseudoeinschlüsse kernhaltige (Abbildungen 2-3) gekennzeichnet sind. Mitotische Figuren mitotische werden nur selten beobachtet. Es ist üblich, eine reichliche Ablagerung von Hämosiderin zu finden (Abbildung 3).

Pathologie des Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumors (HPA)

Mikrofotografie, die dilatierte und hyalinisierte Gefäße zeigt, die charakteristisch für den Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumor (HPA) sind.
Abbildung 1
Histologisches Bild, das die spindelförmigen oder ovalen Tumorzellen darstellt, die die betroffenen Gefäße im HPA umgeben.
Abbildung 2
Darstellung der Hämosiderinablagerung, die in Proben des Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumors (HPA) beobachtet wird.
Abbildung 3

Spezialisierte Studien für den Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumor (HPA)

In der immunhistochemischen Untersuchung ist das HPA typischerweise positiv für Vimentin, CD34 und Faktor XIIIa. Es ist wichtig hervorzuheben, dass keine positive Färbung für das Protein S100-Protein.

Differenzialdiagnose in der Pathologie der Pathologie des Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumors (HPA)

Schwannom: Schwannome unterscheiden sich vom HPA durch ihre S100-Positivität.

Mixofibrosarkom: Dieser maligne Tumor zeichnet sich durch zahlreiche Mitose. Mitosen aus. Obwohl Fälle von Mixofibrosarkomen mit Bereichen berichtet wurden, die morphologisch auf HPA hindeuten, würde man bei einer vollständigen Entnahme erwarten, dass die Läsionen klassische Bereiche des Mixofibrosarkoms mit einer hohen Proliferationsrate lokalisiert sind aufweisen Proliferationsindex aufweisen.

Die genaue Diagnose des Hyalinisierenden Pleomorphen Angiektatischen Tumors basiert auf der Korrelation seiner klinischen Merkmale mit den einzigartigen histopathologischen Befunden, wobei andere fibröse und sarkomatöse Entitäten durch geeignete immunhistochemische Studien ausgeschlossen werden.

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