Grundlegende Ursachen der IgG4-assoziierten Erkrankung

Die genaue Ätiologie der IgG4-assoziierten Erkrankung (IgG4-RD) ist größtenteils unbekannt.

  • Autoimmuner Natur: Es gibt Hinweise darauf, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handeln könnte, da bei einigen Fällen von Autoimmunpankreatitis antinukleäre Antikörper und Autoantikörper gegen Pankreasantigene nachgewiesen wurden. Autoantikörper Autoantikörpern Antigene des Pankreas in einigen Fällen von Entwicklung einer akuten Autoimmunerkrankung.
  • Allergische Merkmale: Es weist Merkmale auf, die mit einer allergischen Reaktion übereinstimmen. Es wird ein anormal hoher Spiegel an Zytokinen Th2-Zytokinen in den betroffenen Geweben, ein Anstieg von IgE und eine Zunahme von und Lymphozyten T-reg-Zellen im Kreislauf beobachtet. Darüber hinaus zeigen 40% der Patienten erhöhte Eosinophilenzahlen. Eosinophilen. Erhöhte Spiegel von Zytokinen wie IL-10 (Interleukin 10) und TGF-β (Transformierender Wachstumsfaktor Beta), die bekanntermaßen die IgG4-Produktion fördern, sind bei der IgG4-RD ebenfalls erhöht.

Demografisches Profil von Patienten mit IgG4-assoziierter Erkrankung

In den meisten dokumentierten Fällen betrifft die IgG4-assoziierte Erkrankung vorwiegend Männer mittleren oder höheren Alters.

Spezifische klinische Manifestationen der IgG4-assoziierten Erkrankung

Die klinische Präsentation der IgG4-assoziierten Erkrankung ist bemerkenswert heterogen und kann verschiedene Organsysteme betreffen.

  • Die Mehrheit der an IgG4-RD erkrankten Personen befindet sich in einem scheinbar konstitutionell guten Zustand.
  • Gelegentlich wird die Erkrankung zufällig bei routinemäßigen chirurgischen oder radiologische Bilder radiologischen Untersuchungen entdeckt, bevor signifikante Symptome auftreten.
  • Zwischen 60% und 90% der Patienten weisen eine Beteiligung mehrerer Organe auf.
  • Häufig manifestiert sich die IgG4-RD als fokale Schwellung innerhalb eines Organs (wie der Orbita, der Lunge oder der Haut) und imitiert eine entzündliche Masse, bekannt als entzündliches Pseudotumor.
  • Die IgG-assoziierte Autoimmunpankreatitis hat eine höhere Neigung, mit Beteiligung an anderen Stellen zu koexistieren als andere Formen der Erkrankung. Zu diesen Assoziationen gehören Lymphadenopathie hiläre Lymphadenopathie, lokalisiert sind Gallengangsbeteiligung, Beteiligung der Tränen- und Speicheldrüse Tränendrüse y Speichelgangs Talgdrüse, und Hypothyreose, zusätzlich zur retroperitonealen Fibrose.
  • Wenn die Erkrankung spezifisch die Tränen-, Parotis- oder Submandibularisdrüsen betrifft oder wenn sie als Pneumonitis oder Nierenerkrankung auftritt, Pneumonitis ist sie in weniger als 20% der Fälle mit einer Pankreatitis assoziiert.
  • Patienten mit IgG4-RD können respiratorische Symptome erfahren, die denen von Allergien, Allergien ähneln, wie z. B. Asthma.
  • Bis zu 40% bis 80% der Betroffenen weisen irgendein Ausmaß an Lymphadenopathie auf.
  • Die Manifestationen kutanen Kutane Manifestationen Plaques erythematöse Plaques, Papeln und subkutane Knoten subkutane Gewebe, oft begleitet von Juckreiz, die typischerweise am Unterarm oder im Gesicht lokalisiert sind. Die meisten Patienten mit kutaner IgG4-RD-Beteiligung berichten irgendwann über eine entzündliche Schwellung der Drüsen Speichel- oder Tränendrüsen.
Organ-spezifische IgG4-assoziierte Erkrankung
Organ Assoziierte Erkrankung
Gastrointestinale Erkrankung
  • Pankreatitis (Autoimmunpankreatitis Typ 1)
  • Retroperitoneale Fibrose Systemisch beginnende juvenile idiopathische (Ormond-Krankheit)
  • Sklerosierende Cholangitis
  • Gastritis
  • Hepatitis
Beteiligung des Lymphatisch Lymphknotens
  • und Generalisiert
Speichel- und Tränendrüsen-Erkrankung
  • Mikulicz-Krankheit der Tränendrüsen (Dacryoadenitis) und Speicheldrüsen (Sialoadenitis)
  • Sklerosierende Sialoadenitis ( Tumor Küttner-Tumor der submandibulären Speicheldrüse)
  • Chronische

Das Verständnis dieser vielfältigen klinischen Manifestationen ist für die genaue Diagnose der IgG4-assoziierten Erkrankung von grundlegender Bedeutung, da sie Ähnlichkeiten mit anderen entzündlichen und neoplastischen Pathologien aufweist.