Histologische Merkmale des Nävus epidermalis
Das epidermaler Nävus wird zu den Tumoren gutartig des Epithelgewebes gezählt.
Histologische Analyse des Nävus epidermalis
Die histologische Untersuchung des Nävus epidermalis zeigt einen bemerkenswert proliferativen Prozess, wie in Abbildung 1 dargestellt. Bei geringer Vergrößerung sind Schlüsselbefunde wie Hyperkeratose und Papillomatose in der gesamten Probe sichtbar (Abbildungen 2 und 3). Die Proliferationsindex, wie in Abbildung 1 dargestellt. Bei geringer Vergrößerung, sind Schlüsselbefunde wie die fokalen Hyperkeratose und der Papillomatose in der gesamten Probe (Abbildungen 2 und 3). Die Hyperplasie der Epidermis erzeugt fingerförmige Projektionen, deren zentrale Einziehungen mit hyperkeratotischem Material gefüllt sind hyperkeratotisch (Abbildung 4). Häufig werden auch Formen von Sporen pilzartiger Natur als Zufallsbefund beobachtet. Unterhalb dieser Projektionen erstrecken sich in der Dermis Stränge von anastomosiertem akanthotischem Epidermisgewebe Dermis, erstrecken sich Strängen der Epidermis akanthotisch anastomosiert (Abbildung 5). Innerhalb der dermalen Papillen können dermales Kollagen und Kollagen kollagenes und teleangiektatische Gefäße identifiziert werden (Abbildungen 5 und 6).
Die epidermalen Veränderungen können mit einem dermalen Infiltrat Umgebungsreaktion sowie das Fehlen von Fettnekrose zu beachten (siehe Abbildungen 1 und 2). variablen entzündlichen Infiltrat verbunden sein, wobei dieses Muster bei der entzündlichen, verrukösen Variante stärker ausgeprägt ist. warzenartige.
Pathologiebilder des Nävus epidermalis
Abbildung 1
Abbildung 2
Abbildung 3
Abbildung 4
Abbildung 5
Abbildung 6


