Pathologie der reaktiven perforierenden Kollagenose

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Inhaltsverzeichnis

Obwohl der Begriff perforierend oder perforierende Störung verwendet wird, um sowohl erbliche als auch erworbene Formen zu beschreiben, ist seine Anwendung im Kontext des vorherrschenden erworbenen Typs üblicher. Diese Klassifizierung erkennt die häufige Überschneidung mit anderen erworbenen perforierenden Erkrankungen wie der perforierenden Follikulitis und der Kyrle-Krankheit an. Zusammen werden diese Pathologien unter der allgemeineren Kategorie der Dermatose perforierenden Dermatosen zusammengefasst.

Histopathologische Analyse der reaktiven perforierenden Kollagenose

Die histologische Untersuchung, bei geringer Vergrößerung betrachtet, zeigt bei der perforierenden Kollagenose einen klaren Prozess der epidermalen Invagination epidermale (siehe Abbildung 1). Es wird eine Schicht aus fokalen Hyperkeratose Hyperkeratose identifiziert, die eine becherförmige Vertiefung bedeckt, die in die Epidermis eindringt. Epidermis. Epidermis. Hyperplasie epidermale basophilen basophilen Materials entzündlichen, Kollagen und Hornmaterial enthält (Abbildung 2). Eine detailliertere Analyse bestätigt die Verbindung mit verändertem Kollagen in der Dermis, Dermis transepidermalen Elimination. . eosinophile Im Inneren dieses epidermalen Pfropfens sind deutlich stark veränderte und eosinophile Kollagenfasern sichtbar (siehe Abbildungen 3 und 4).

Pathologische Manifestationen der reaktiven perforierenden Kollagenose

Histopathologische Ansicht, die einen Prozess der epidermalen Invagination bei reaktiver perforierender Kollagenose veranschaulicht (Abbildung 1).
Abbildung 1
Darstellung epidermaler Hyperplasie mit einem zentralen basophilen Pfropfen in von perforierender Kollagenose betroffenem Gewebe (Abbildung 2).
Abbildung 2
Mikroskopische Detailaufnahme, die veränderte eosinophile Kollagenfasern innerhalb des epidermalen Pfropfens zeigt (Abbildung 3).
Abbildung 3
Beobachtung veränderter Kollagenfasern im Prozess der transepidermalen Eliminierung (Abbildung 4).
Abbildung 4

Nutzung der Spezialfärbung bei der reaktiven perforierenden Kollagenose

Um eine präzise diagnostische Beurteilung von Proben, die von reaktiver perforierender Kollagenose betroffen sind, zu gewährleisten, ist die Verwendung spezifischer Färbungen unerlässlich. Eine herausragende Methode ist die EVG-Färbung (Elastica Verhoeff-van Gieson), die speziell zur Visualisierung elastischer Fasern entwickelt wurde. nach dem Auftreten von Dehnungsstreifen darstellen [6]. Dennoch bestehen deutliche klinische und histopathologische Unterschiede zwischen beiden Erkrankungen.. Bei korrekter Diagnose führt diese Färbung zu einem negativen Ergebnis für schwarze elastische Fasern, die die Zone der transepidermalen Elimination durchqueren, was bestätigt, dass der primäre Ausstoßmechanismus geschädigtes Kollagen und nicht elastische Fasern involviert.

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