Histopathologie der Dermatitis herpetiformis
Die histologische Untersuchung der Dermatitis herpetiformis zeigt ein Reaktionsmuster vakuolisierten charakteristisch. Unter dem Mikroskop sind Herde oder kleine Bereiche subepidermaler Spaltung subepidermalen (siehe Abbildungen 2 und 3) zu sehen, die sich aus der ersten Inspektion (Abbildung 1) ergeben. Diese Spaltung ist infiltriert von dichten Ansammlungen von Neutrophilen y Eosinophilen verstreut, welche die dermale Papille füllen Dermis und organisieren Mikroabszesse (Abbildung 4). Gelegentlich ist es möglich, akantolytische und innerhalb des Mikroabszesse papillär (Abbildung 4). Mit fortschreitender Läsion können diese kleinen Störungen in der dermalen Papillarschicht koaleszieren und zu ausgedehnten Bereichen von dermale Blasenbildung führen..
Pathologie der Dermatitis herpetiformis




Varianten und Differentialdiagnosen der Dermatitis herpetiformis
Das Pemphigus herpetiformis stellt eine eigenständige Entität dar, die streng als Variante des Pemphigus klassifiziert wird. Dennoch wird sie in dieser Diskussion aufgeführt, da sie klinisch die Dermatitis herpetiformis imitieren kann. Die Histologie dieser Erkrankung spiegelt primär das Muster des Pemphigus wider, häufig vom pemphigoiden Typ, charakterisiert durch die Bildung intraepidermaler Vesikel. Vesikel Pusteln.
Spezialfärbung und Dermatitis herpetiformis
Die Untersuchungen mittels Die direkte direkter Immunfluoreszenz sind entscheidend, da sie granuläre Ablagerungen von IgA in den dermalen Papillen zeigen und so die Diagnose der Dermatitis herpetiformis bestätigen. granuläre von IgA in den dermalen Papillen, was die Diagnose der Dermatitis herpetiformis bestätigt.
Diese Korrelation zwischen den detaillierten histopathologischen Befunden und den Immunfluoreszenztechniken ermöglicht die Differenzierung der Dermatitis herpetiformis von anderen juckenden Hauterkrankungen.
IgA-Ablagerungen und Differentialdiagnose der Dermatitis herpetiformis
Es werden IgA-Ablagerungen in den dermalen Papillen beobachtet.
Differentialdiagnose der Dermatitis herpetiformis
Herpes-simplex-Virus-Infektion: Trotz des gelegentlichen Vorhandenseins von akantholytischen Keratinozyten zeigt die Dermatitis herpetiformis keine Multinukleation, Veränderungen der Chromatin nukleäre Bläschen Zelluläre oder zelluläre Einschlüsse.
Lineare IgA-Blasendermatose: Die Befunde histologischen sind weitgehend identisch; jedoch sind die Akantholyse und Fibrin an den Spitzen der dermalen Papillen zusammen mit der Gelegentlich kann und der Fibrin an den Spitzen der dermalen Papillen, zusammen mit der Leukoklastose, häufiger bei der Dermatitis herpetiformis. Die Ergebnisse der Immunfluoreszenz zeigen eine IgA-Färbung an der Basalmembran. Basalmembran.
Bullöses Erythematodes (Lupus erythematodes bullosus): Die Histologie kann nicht unterscheidbar sein, und die Differenzierung ist nur möglich, wenn lineare Ablagerungen von IgG und IgM an der Basalmembran nachgewiesen werden. Es ist möglich, gleichzeitig IgA-Ablagerungen zu beobachten. Häufig wird ein dermalen Infiltrat neutrophiles dermales papilläres Infiltrat beobachtet, das sich in das umgebende Interstitium Interstitium ausdehnt.
Zirkuläre Pemphigoid (Cicatricial Pemphigoid): In den lokalisiert sind frühen Läsionen Abszessen kann eine Bildung von papillären Abszessen beobachtet werden, obwohl die eosinophile Population mit der Läsionsdauer zunimmt. eosinophile Läsionsdauer Läsion. Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal ist das Vorhandensein von dermaler Fibrose unterhalb der Blase. Auch die Immunfluoreszenz unterscheidet sich und zeigt typischerweise lineares IgG an der Basalmembran. Ausnahmeerscheinungen können eine exklusive Ausprägung von IgA aufweisen.
Die präzise Differenzierung zwischen diesen Pathologien mittels histopathologischer Untersuchung und Immunfluoreszenztests ist grundlegend für die Festlegung der geeigneten dermatologischen Behandlung für jeden Patienten mit einer blasigen Erkrankung.


