Infantile Akne verstehen: Ursachen, Symptome und Diagnose
Was ist Säuglingsakne? Definition und Merkmale
Wahre Akne in der Kindheit betrifft typischerweise die Wangen und gelegentlich die Stirn und das Kinn bei Kindern zwischen sechs Wochen und einem Jahr. Sie tritt häufiger bei Jungen auf und ist in ihrer Schwere meist leicht bis mäßig. Glücklicherweise heilt dieser Zustand in den meisten Fällen innerhalb weniger Monate von selbst ab.
Die Manifestation der Akne kann eine Vielzahl von Läsionen umfassen, wie z. B. Komedonen (Mitesser und Pickel), Papeln e Pusteln entzündet, und sogar Knoten und Zysten. Es ist wichtig, sie rechtzeitig zu behandeln, um die Bildung dauerhafter Narben zu verhindern.
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Säuglingsakne
Säuglingsakne
Säuglingsakne
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Was ist die Ätiologie der Säuglingsakne?
Die genaue Ursache der Säuglingsakne ist noch nicht vollständig geklärt. Die vorherrschende Theorie legt einen genetischen. -Ursprung nahe. Im Gegensatz zur Akne im Jugendalter ist sie im Allgemeinen nicht mit einer Überproduktion von Testosterons oder anderen Hormonen verbunden. Tatsächlich weisen betroffene Kinder in der Regel eine normale körperliche Entwicklung auf.
Allerdings ist Akne bei präpubertären Kindern zwischen 2 und 6 Jahren seltener. In dieser Altersgruppe wird sie typischerweise mit Androgenen Werten in Verbindung gebracht, die für ihr Alter höher wären, was zu einer Eine umfassende körperliche Untersuchung kann entscheidende Hinweise auf die zugrunde liegende Ätiologie des Hirsutismus liefern.. führen könnte. Anzeichen einer Virilisierung sind:
- Vorhandensein von übermäßigem Körperhaar (Haare an ungewöhnlichen Stellen).
- Ungewöhnlich beschleunigtes Wachstumstempo.
- Entwicklung Vorzeitige Entwicklung von Genitalien und Brustgewebe.
- Veränderung des für die Pubertät charakteristischen Körpergeruchs.
Die möglichen Auffälligkeiten hormonellen Anomalien, die bei älteren Kindern gleichzeitig mit Akne auftreten können, umfassen schwerwiegende medizinische Zustände wie:
- Hyperplasie Nebennierenhyperplasie kongenitale.
- Syndrom Cushing-Syndrom.
- Angeborene Nebennierenhyperplasie.
- Frühzeitige Pubertät.
- Androgen-sekretierende Androgenindex.
- Nebenwirkungen bestimmter Medikamente.
- Vorzeitige Adrenarche (früher Beginn der Nebennierenfunktion).
Sind diagnostische Tests für Säuglingsakne erforderlich?
Für die überwiegende Mehrheit der Säuglinge mit Säuglingsakne sind in der Regel keine weiteren medizinischen Untersuchungen oder Labortests erforderlich.
Dieser Artikel bietet einen ersten Überblick über Akne im frühen Kindesalter und wann es notwendig sein könnte, die zugrunde liegenden Hormone zu untersuchen. Wenn Sie spezifische Bedenken hinsichtlich des Hautausschlags Ihres Kindes haben, ist es unerlässlich, einen pädiatrischen Dermatologen für eine genaue Beurteilung zu konsultieren.
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Bei älteren Kindern oder wenn andere Anzeichen einer Virilisierung beobachtet werden, können die folgenden Screening-Tests für eine genaue Diagnose hilfreich sein:
- Blutuntersuchungen: Bewertung von DHEAS, Testosteron, 17-Hydroxyprogesteron, LH, FSH und Prolaktin.
- Röntgenaufnahme: Messung des Knochenalters zur Beurteilung der Skelettreifung.
Langfristige Folgen der Säuglingsakne
Schwere Säuglingsakne kann dauerhafte Narben auf der Haut hinterlassen. Darüber hinaus neigen Personen, die unter schwerer Säuglingsakne litten, häufig dazu, in der Pubertät eine lästige Form von Akne zu entwickeln. zu entwickeln eine lästige Form von Akne während der Pubertät.
Bilder von Narben durch Säuglingsakne
Narben durch Säuglingsakne
Narben durch Säuglingsakne
Empfohlene Behandlungsoptionen für Säuglingsakne
Die Behandlung der Säuglingsakne beginnt in der Regel mit topischen Mitteln wie Benzoylperoxid oder Erythromycengel.
Bei schwereren Fällen kann es notwendig sein, auf orale Antibiotika wie Erythromycin und Trimethoprim zurückzugreifen. In extremen Situationen könnte der Einsatz von Isotretinoin in Betracht gezogen werden.
WICHTIGER HINWEIS: Die Anwendung von Antibiotika aus der Tetracyclin-Familie sollte bei kleinen Kindern vermieden werden, da ihre Verabreichung zu einer dauerhaften Gelbfärbung der Zähne führen kann, die sich gerade in der Entwicklungsstand ihrer endgültigen Struktur befinden.
Die Wahl der am besten geeigneten Behandlung sollte immer von einem pädiatrischen Dermatologen geleitet werden, um die Wirksamkeit und die langfristige Sicherheit des Kindes zu gewährleisten.
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