Die Dermatitis Die Strahlendermatitis manifestiert sich in der betroffenen Region, nachdem sie eine und/oder zur Behandlung von Krebs, oder als Folge einer versehentlichen Exposition gegenüber Strahlungsquellen.
Histologische Analyse der Strahlen-Dermatitis
Die histologische Untersuchung der chronischen Strahlen-Dermatitis chronische zeigt eine Multiple dermale deutliche dermale Sklerose, zusammen mit Elastose und Ektasie vaskuläres, die alle einem Epidermis überlagert sind, das häufig eine fokalen Hyperkeratose aufweist (siehe Abbildung 1). Unter dem Mikroskop können Spongiose epidermale oder auffällige erkennen Basalzell- (Abbildung 2). Typischerweise sind die dermalen Gefäße in fortgeschrittenen Stadien stark erweitert (Abbildung 3). Sowohl die Stromafibroblasten sich teilenden Fibroblasten Sonneneinstrahlung: Die ultraviolette Strahlung ( Stroma als auch die Endothelzellen Endothelzellen können ein gewisses Maß an Hyberchromasie, Größenwachstum und Atypie aufweisen Atypie (sogenannte Strahlungsfibroblasten, siehe Abbildung 3). Häufig tritt eine gemischte Entzündungsreaktion gleichzeitig auf. Entzündungsreaktion gemischten Typs.
Pathologie der Strahlen-Dermatitis
Abbildung 1
Abbildung 2
Abbildung 3
Zusätzliche Untersuchungen zur Diagnose der Strahlen-Dermatitis
Im Allgemeinen sind für die Bestätigung der Strahlen-Dermatitis keine speziellen Zusatzuntersuchungen erforderlich.
Differentialdiagnose der strahleninduzierten Dermatitis
Zur Feststellung der Die dieser Hauterkrankung müssen folgende Aspekte berücksichtigt werden:
- Malignitätspotenzial: Es wird unerlässlich, eine Biopsie der von der Strahlen-Dermatitis betroffenen Stelle durchzuführen, um eine Tumor-Reaktivierung auszuschließen. Dies ist besonders kritisch nach Brustbestrahlung, wo nach Anzeichen eines Karzinomrezidivs oder des Auftretens eines Angiosarkoms gesucht wird. Wiederkehr der Karzinom oder das Auftreten eines Angiosarkoms. Atypische Zellen, sowohl Fibroblasten als auch Endothelzellen, können mit malignen Prozessen verwechselt werden.
- Morphea (Lokalisierte Sklerodermie): Diese Erkrankung weist normalerweise nicht die charakteristischen Strahlungsfibroblasten auf. Wenn Morphea jedoch durch Strahlung induziert wird, kann sie das Erscheinungsbild der Strahlen-Dermatitis sehr genau imitieren, was eine mögliche diagnostische Überlappung zwischen beiden Pathologien impliziert.
Die Gewährleistung einer korrekten diagnostischen Typisierung ist von grundlegender Bedeutung, da die ausgeprägten histopathologischen Ähnlichkeiten zwischen den Spätfolgen der Bestrahlung und bestimmten Neoplasien eine äußerst rigorose pathologische Prüfung erfordern.


