Pathologie des Glomangioms

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Inhaltsverzeichnis

Glomangiome: Klinische und histopathologische Unterschiede

Glomangiome (auch als , einer Glomovenöse Malformation bezeichnet) unterscheiden sich klinisch von typischen Glomustumoren dadurch, dass sie typischerweise während der Kindheit und Jugend auftreten. Im Allgemeinen sind sie asymptomatisch und weisen keine Prädisposition subungualen Region subunguale. auf. Häufig sind sie multifokal. Ihre Färbung kann von Rosa bis Blau reichen und mit der Zeit nachdunkeln; sie erscheinen als Plaque- oder knotige Läsionen als Plaque o noduläre. Das Auftreten multipler Glomangiome ist selten und macht etwa 10 Prozent aller Glomustumoren aus.

Detaillierte Histopathologie des Glomangioms

Aus einer Aus, Histologisch zeigt das Glomangiom erweiterte venöse Kanäle, die Ähnlichkeiten mit vaskulären venösen Malformationen aufweisen (Abbildungen 1, 2). Im Gegensatz zu reinen venösen Malformationen zeigen sie jedoch das Vorhandensein von einzelnen oder multiplen Reihen von kuboid geformten Glomuszellen in der Umgebung (Abbildungen 3, 4).

Illustrative Pathologie des Glomangioms

Histologische Aufnahme, die Merkmale eines Glomangioms zeigt.

Abbildung 1

Mikrofotografie eines Glomangiomfalls.

Abbildung 2

Histopathologisches Detail von Glomuszellen im Glomangiom.

Abbildung 3

Eine weitere mikroskopische Ansicht der Zellstruktur des Glomangioms.

Abbildung 4

Die immunhistochemische Analyse zeigt, dass die Glomuszellen positiv für Vimentin und Alpha-Glattmuskelaktin sind. Im Gegensatz dazu sind diese Zellen in Standardfärbungen negativ für Desmin, von-Willebrand-Faktor und S-100-Protein.

Wichtige Differentialdiagnose des Glomangioms

Bei der Beurteilung einer Läsion, die verdächtig auf ein Glomangiom ist, ist es entscheidend, sie von anderen vaskulären und Weichteil-Erkrankungen abzugrenzen. Die wichtigsten in Betracht zu ziehenden Differentialdiagnosen sind:

  • Vaskuläre Malformation: Diese Läsionen unterscheiden sich dadurch, dass ihnen die charakteristischen Ansammlungen von Glomuszellen fehlen, die im perivaskulären Raum bei dem Glomangiom beobachtet werden. perivaskuläre beim Glomangiom.
  • Myoperizytom, Angioleiomyom und Myofibrom: Obwohl diese Entitäten unterschiedliche Grade von perivaskulären Muskelzellen aufweisen, zeigen diese Zellen nicht die klassische kuboide Glomuszellmorphologie. Darüber hinaus zeigen diese Tumoren typischerweise eine Desmin-Positivität in den perivaskulären Zellen, ein Befund, der beim Glomangiom fehlt.

Die korrekte Differentialdiagnose, basierend sowohl auf der klinischen Präsentation als auch auf den detaillierten histopathologischen Befunden, ist grundlegend für die Bestätigung des Vorliegens eines Glomangioms und die Festlegung des geeigneten therapeutischen Managements.

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